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Gro├čsteingrab Haltern

Landkreis Osnabrück Niedersachsen
Sloopsteene, Slopsteine, Sluppsteine, Schlopsteine  

Hünengrab Hünengrab
Nr. 917
 
GPS Koordinaten 52° 18.749' N
8° 12.074' E
 
nächster Ort Belm, Haltern
 
Ausrichtung 247° / 67°
 
Menschen mit Behinderung Begleitperson für Rollstuhlfahrer notwendig
andere Koordinatensysteme    Routenplanung
Abbildung zu Gro├čsteingrab Haltern


Abbildung zu Gro├čsteingrab Haltern

Die insgesamt 13m langen Sloopsteene besitzen eine mächtige, trapezförmige Kammer mit einer Breite von 1,60m im Westen und 3,80m im Osten.

Im Juni 2007 wurden die Slopsteine Ziel von Vandalismus. Dabei wurde ein Deckstein erheblich beschädigt. Mehr unter Slopsteine Opfer von Vandalismus externer Link

Angaben zum Bauwerk
Kammerlänge innen10.50m
Kammerbreite innen3.80m


Abbildung zu Gro├čsteingrab Haltern
Abbildung zu Gro├čsteingrab Haltern
Abbildung zu Gro├čsteingrab Haltern
Abbildung zu Gro├čsteingrab Haltern
Abbildung zu Gro├čsteingrab Haltern

Butterstein Darpvenne II Darpvenne III Darpvenne I D├╝bberort I D├╝bberort II Felsener Esch 1 Felsener Esch 2 Grambergen Grambergen Opferstein Slopsteine Helmichsteine Jeggen Schwagstorf S├╝ntelstein Teufels Backofen Teufels Teigtrog Gretescher Steine Teufelssteine aaaaaos Nahne Oestringer Steine I Oestringer Steine II Sundermannsteine Replik Zoo Osnabr├╝ck Landkarte zu Gro├čsteingrab Haltern
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Alle vorhandenen Anfahrtbeschreibungen für Landkreis Osnabrück

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Darpvenner Steine (Osnabr├╝ck)6.26 km,348°(NW)
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4000 Jahre Gro├če Sloopsteine (Steinfurt)19.73 km,273°(W)

Die Hünen zu Haltern und Gretesch

Die Hünengräber in der Heide zu Haltern und bei Sundermann in Gretesch wurden in alter Zeit von Riesen bewohnt, die gute Nachbarschaft hielten und das Backen der Brote gemeinsam ausführten. Als eines Tages wieder in Gretesch gebacken werden sollte, standen beide Riesen am Teigtrog und kneteten eifrig am Teig. Der Hüne zu Gretesch unterbrach für einen kurzen Augenblick seine Arbeit und richtete sich empor, um sich ein wenig auszuruhen. Mit seinen nervigen Fäusten fasste er seine Kleider und rieb sie an seinem Körper, weil das Ungeziefer ihn allzu arg belästigte. Er rückte ihn so energisch zu Leibe, dass das Geräusch bis nach Haltern drang und auch von dem dortigen Riesen vernommen wurde. Dieser war noch in voller Tätigkeit und wenig erbaut über das Gehörte. Er nahm an, dass sein Nachbar die Arbeit beendet und soeben den Teigtrog in üblicher Weise mit dem sogenannten Schräpper gereinigt habe. Um nicht zu spät in Gretesch zu erscheinen, fasste er kurzentschlossen seinen Trog und eilte mit der schweren Last in raschen Schritten nach dort.

Heinrich Westerfeld, Osnabrücker Monatsblätter für Geschichte und Heimatkunde, 1908

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