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Aufbau der Versuchsanlage am Saller See

Die Anlage des Architekten Hermann Büscher aus Lingen erinnert in seiner Konstruktion stark an einen Bohlenweg. Sie besteht aus einem etwa 50 Meter langen Schienensystem. Die Schienen sind

Abbildung Nr. 3: Versuchsanlage am Saller See,
Abbildung Nr. 3: Versuchsanlage am Saller See, "Hünensteinrollbahn", Ansicht von oben (vgl. [5], Seite 13).

aus Fichterundholz gebaut, das auf einer Seite abgeflacht wurde. Die Balken sind im Boden verankert und so angelegt, dass immer mindestens drei parallel zueinander liegen, bei den Übergängen sind es aus Stabilitätsgründen entsprechend mehrere.

Der 10 Tonnen schwere Stein befindet sich auf einem Schlitten aus maschinell abgerundeten Eichenbalken mit einem Durchmesser von 16 cm. Darunter befinden sich die Rollhölzer, die denselben Durchmesser haben. Wenn der Stein bewegt wird, müssen fortwährend die Rollhölzer von dem hinteren Ende des Schlittens an das vordere gelegt werden, sodass mindestens 3 Rollhölzer unter dem Schlitten liegen.

Abbildung Nr. 4a: Versuchsanlage am Saller See, Ansicht von vorne (vgl. [5], Seite 14). Abbildung Nr. 4b: Versuchsanlage, Ansicht von der Seite.
Abbildung Nr. 4a: Versuchsanlage am Saller See, Ansicht von vorne (vgl. [5], Seite 14). Abbildung Nr. 4b: Versuchsanlage, Ansicht von der Seite.

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