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01-Sep-1999
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Leylinien, Drachenlinien

Leylines (Europe), Dragon Paths (China), Songlines oder Rainbow Serpent Paths (Aboriginal Australia)

Leylinien sind Energiebahnen, die unseren Planeten wie Meridiane umspannen und Städte, Kultplätze und auch alte Kirchen miteinander verbinden. Man darf Leylinien jedoch nicht mit Erdstrahlen verwechseln. Die Energie fließt auf den zumeist gradlinigen Bahnen, aber nicht in einem Raster, wie z.B. die erdumspannenden Hartmann- oder Currygitter, die wie ein Koordinatensytsem auf der Erde liegen.

Eine Leylinie soll
die Externsteine direkt
mit Stonehenge verbinden

Eine Leylinie kann mehrere hundert Kilometer lang sein. In der Regel sind diese an der Erdoberfläche liegenden Energiebahnen einen Meter breit und mehrere Meter hoch. Es gibt sehr große Unterschiede in der Intensität der Energiestärke einzelner Leylinien oder an verschiedenen Punkten einer Leylinie oder sogar zu unterschiedlichen Zeiten. Zudem können Leylinien durch den Menschen beinflusst, umgeleitet oder geblockt werden.

Die Energie der Leylinien kann negativ oder positiv sein, weiblich oder männlich (yin oder yang). Wo sich mehrere Leylinien kreuzen oder treffen ist ein Kraftort, ein sogenanntes Leycentre.

Jede Leylinie hat einen Beginn und ein Ende. An dieser Stelle fließt Energie entweder in die Erde oder aus ihr heraus. Diese Stelle wird als magisches Quadrat bezeichnet.

Externsteine: Kraftort
durch Leylinien?

Beispiele solcher Kratftorte sollen die ägyptischen Pyramiden, Stonehenge, die Externsteine oder die Errichtungsorte von megalithischen Bauwerken sein (Hünengräber, Steinkreise, Menhire Definition , ...), sonstige Kultstätten, aber auch Kirchen und Kathedralen (vor dem 14. Jhdt.)

Die Römer sollen ihre langen geraden Straßen entlang von Leylinien gebaut haben. Somit hätten sie auf längeren Märschen noch zusätzlich Energie bekommen.

Auch Handelswege sollen auf Leylinien entstanden sein.

Marschierten Römer
auf Leylinien?

Der Engländer Alfred Watkins untersuchte Anfang des 20. Jahrhunderts die Leylinien ( The Classic Book on Ley Lines - The Old Straight Track interner Link ). An Kultplätzen und alten Kirchen (meist bei den Altären) sollen Einstrahlungspunkte des Kosmos sein. Hier sind Orte der Kraft und Kraftlinien an denen man sich mit Lebensenergie aufladen kann.

Wenn man solche Orte besucht kann man diese feinstofflichen Energien mittels einer Wünschelrute erfassen. Auf einer Landkarte kann man diese Orte durch gerade Linien miteinander verbinden - Leylinien. Jedoch können die Leylinien durch menschliche Einflüsse, z.B. große Betonbauten, unterbrochen werden. Die Leylinien tragen viel Lebensenergie in sich, dort wo sie fließt, werden die Menschen inspiriert, das Wachstum von Flora und Fauna gefördert. Insbesondere Steinsetzungen können dies unterstützen.

Skeptiker dieser Theorie halten die Leylinien für ein Produkt der menschlichen Phantasie. Bei der hohen Dichte von Kultplätzen in Europa sei es nicht schwierig, mehrere Orte mit geraden Linien zu verbinden. Handelsrouten auf schnurgeraden Leylinien würden wenig Sinn machen, da es nicht immer die optimalen Strecken sind. Wenn sie z.B. über Hügel und Berge führen oder an einem Flussufer ankommen, an dem sich keine Furt befindet.

Fest steht aber wohl, dass einige der Kraftorte eine höhere magnetische Energie aufweisen als die durchschnittliche geomagnetische Stärke unserer Erde. Dieses wurde in verschiedenen Publikation veröffentlicht: "Places of power" (Paul Devereux; Blandford Press, 1990) und "Lodestone Compass: Chinese or Olmec Primacy?" (John B. Carlson; Science, 1975)

Übersicht der Standorte im Nordwesten Deutschlands: viele Möglichkeiten, drei oder mehr "Kraftorte" auf direkter Linie zu verbinden gibt es allerdings nicht. Jedoch darf man auch nicht vergessen, dass etliche Kultplätze und Hünengräber in der Vergangenheit zerstört wurden.



Weitere Energielinien in Stichworten:

Benker-Linien

  • 1953 entdeckt von Anton Benker (1895-1983)
  • Kubensytem mit den Maßen von ca. 10x10x10 Meter
  • Gittersystem, in dem auch das Hartmanngitter integriert ist
  • die Breite der Energiebahnen beträgt ca. 60-100cm
  • positive und negative Kuben wechseln sich ab

Hartmann-Gitter (Globalgitternetz)

  • 1950 von Dr. med Ernst Hartmann (1915-1992) entdeckt
  • Verlauf in Nord-Süd bzw. West-Ost-Richtung
  • Maschenweite ca. 2x2,5 Meter (kann sich ver&auuml;ndern)
  • in Äquatornähe und Polnähe ebenfalls andere Maße
  • die Breite der Energiebahnen beträgt ca. 30cm
  • die Bahnen sind durch verschiedene Einflüsse Schwankungen unterworfen

Curry-Gitter

  • Siegfried Wittmann, Dr. med Manfred Curry
  • Anfang der 1950er Jahre von Wittmann wiederentdeckt
  • Das Curry-Gitter soll schon den Etruskern bekannt gewesen sein
  • Diagonalgitter, liegt diagonal zum Globalgitternetz
  • Ausrichtung NO nach SW und SO nach NW
  • Breite 20-60cm,
  • Maschenabstand beträgt 3-4m
  • Intensität ändert sich mit der Mondphase und durch Witterungseinflüsse
  • Frequenzen über 300 MHz verursachen Störungen innerhalb des Gitternetzes



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