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01-Sep-1999
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Der bewegte Stein - von Katharina Albers und Daniela Vieth

Problemstellung

Unser Klassenlehrer machte uns auf die Demonstrationsanlage "Hünensteinrollbahn" am Saller See aufmerksam und so kamen wir zu unserem Projekt: Der bewegte Stein. Bei diesem Projekt geht es um die Frage, wie Menschen früher die Steine, die sie zum Bau der Steingräber benötigten, an die gewünschte Stelle beförderten, mit welchen Hilfsmitteln gearbeitet wurde und wie viele Menschen zum Bewegen der Steine gebraucht wurden.

Abbildung Nr. 1: Steingrab im Thuiner Wald bei Lingen (Ems)
Abbildung Nr. 1: Steingrab im Thuiner Wald bei Lingen (Ems)

Ob es den Forschern einmal gelingen wird, diese Fragen zu beantworten, wissen wir nicht. Wir wollten aber eine Möglichkeit aufzeigen, wie man mit einfachen Mitteln große und unbearbeitete Steine über längere Entfernungen bewegen kann. Deshalb führten wir am Saller See mehrere Experimente durch. Eines dieser Experimente fand am 16.8.2002 am Saller See statt. Dort bewegten wir einen 10 Tonnen schweren Stein auf einer waagerechten Ebene und zwei schiefen Ebenen mit 4 Prozent bzw. 8 Prozent Steigung.

weiter zu Steingräber im südlichen Emsland. Was weiß man darüber?




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